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Die Europaregion Donau-Moldau
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Registrieren Sie jetzt Ihre Organisation im Netzwerk der Europaregion Donau-Moldau und machen Sie die Kompetenzen Ihrer Institution für andere Kooperationssuchende sichtbar. Gleichzeitig bietet die Plattform www.commap-danube-vltava.eu die Möglichkeit zum Austausch von „best practice“ Erfahrungen unter den Mitgliedern sowie zur Suche nach neuen Kooperations- und Projektpartnern.

Zaregistrujte nyní svou organizaci v síti Evropského regionu Dunaj-Vltava a zpřístupněte kompetence své instituce ostatním zájemcům o kooperaci. Platforma www.commap-danube-vltava.eu nabízí zároveň možnost výměny zkušeností dobré praxe (best practice) mezi členy a rovněž možnost hledání nových kooperačních a projektových partnerů.

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Stärkung der Region durch Kooperationen

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Die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entwicklung in Bayern, Tschechien und Österreich wird seit 25 Jahren nicht mehr von Grenzlinien bestimmt. So wurden im Laufe der Jahre Netzwerke über die Grenzen hinweg aufgebaut und so die Attraktivität der Region gesteigert.

Im Juni 2012 wurde die Europaregion Donau-Moldau als eine politische Arbeitsgemeinschaft der Regionen Oberösterreich, Niederösterreich (die Regionen Most- und Waldviertel), Niederbayern mit dem Landkreis Altötting, Oberpfalz sowie der tschechischen Kreise Pilsen, Südböhmen und Vysočina gegründet.

Auf Basis eines gemeinsamen Strategischen Programmes wird in sieben Facharbeitsgruppen, den sog. „Wissensplattformen“ an der Entwicklung konkreter Projekte gearbeitet.

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Forschung & Innovation

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Forschung und Entwicklung tragen zu Wirtschaftswachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen bei. In der EDM herrschen durch die breit aufgestellte Forschungsinfrastruktur (Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) und das dichte Netzwerk an Innovations- und Technologiezentren optimale Bedingungen für Forschung und Entwicklung.

So will sich die EDM zu einem noch hochwertigeren Forschungs- und Innovationsraum entwickeln:

  • gemeinsam mit den Experten eine EDM-Forschungs- und Innovationsstrategie entwickeln
  • den Aufbau von Netzwerken im Bereich Forschung und Innovation anregen
  • die Position der EDM als Forschungs- und Innovationsraum nach außen stärken
  • die EDM als Forschungs- und Innovationsraum, Unternehmensstandort und Arbeitsmarkt der Vielfalt präsentieren

Hochschulkooperationen

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An den über 30 Universitäten und Hochschulen im EDM-Raum stehen jungen Menschen vielfältige Bildungsangebote und Qualifizierungsmöglichkeiten offen. Die Hochschulen bieten der EDM hoch qualifizierte Arbeitskräfte, Forschungs-Know-how und Forschungsergebnisse, von denen zahlreiche Branchen insbesondere im Forschungs- und Entwicklungsbereich profitieren.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Förderung und Vernetzung von Hochschulkooperationen
  • Anregung von gemeinsamen Studien- und Lehrgängen
  • Förderung des Austausches von Lehrenden, Forschenden, Studierenden und Absolventen
  • Unterstützung im Aufbau eines gemeinsamen Hochschulraumes

Unternehmenskooperationen und Cluster

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Durch grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen und Cluster werden höhere Wertschöpfungen erreicht, die wiederum die regionale Wirtschaft stärken und günstige Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Stärkung der Europaregion als attraktiver, wettbewerbsfähiger Wirtschaftsraum
  • Anregung von Kooperationsprojekten und einem intensiven Informationsaustausch, um KMUs und Arbeitnehmern neue Möglichkeiten zu eröffnen
  • Vernetzung von Clusterorganisationen
  • Grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen

Qualifizierte Arbeitskräfte und Arbeitsmarkt

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Ein offener grenzüberschreitender Arbeitsmarkt erhöht die Mobilität der Arbeitskräfte und damit die Attraktivität der EDM als Arbeitsstandort. Qualifizierte Arbeitskräfte bleiben in der Region.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Intensivere Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitsmarkt- und dem Bildungssektor
  • Leichterer Zugang zum Arbeitsmarkt der Europaregion sowie Erhöhung seiner Attraktivität
  • Verbesserung der Sprachkenntnisse

Natur- und Gesundheitstourismus, Städte- und Kulturtourismus

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Im Bereich des Tourismus weist der gesamte EDM-Raum große Stärken auf: unterschiedliche Landschaften, die Alpen, den Donauraum, Nationalparke, Seengebiete und die Flüsse Donau und Moldau. Auch im Gesundheits- und Wellnessbereich gibt es attraktive Angebote an zahlreichen Kurorten. Der Tourismus hat als integrierter Wirtschaftsbereich und für die Lebensqualität eine zentrale Bedeutung. Die Branche ist vielseitig und umfasst Transport und Verkehr, Unterkünfte, Dienstleistungen und Infrastrukturen.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Grenzüberschreitende Entwicklung der vorhandenen Themen und Angebote mit dem Ziel der Qualitätssicherung
  • Verbesserung der vorhandenen Organisations-, Marketing- und Dienstleistungsstrukturen durch Kooperation und Vernetzung

Erneuerbare Energien und Energieeffzienz

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In der EDM bestehen gute naturräumliche Voraussetzungen für die Gewinnung erneuerbarer Energien. Der Bereich stellt eine zukunftsorientierte Branche mit attraktiven Arbeitsplätzen, sogenannten „Green Jobs“ dar. In den letzten Jahren haben sich Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Verbände ein hohes Know-How in diesem Bereich angeeignet.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Wissensmanagement und Informationsdrehscheibe für die Akteure der Europaregion
  • Aufbau grenzüberschreitender Netzwerke für die Themen erneuerbare Energie und Energieeffizienz als sog. „Think-Tanks“ der Europaregion
  • Entwicklung und Begleitung von Projekten im Bereich effizienter Energieeinsatz und nachhaltiger Energieerzeugung

Mobilität, Erreichbarkeit und Verkehr

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Eine zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur und attraktive Mobilitätsangebote, welche die Teilregionen der EDM miteinander verbinden, sind die Grundlage einer erfolgreichen wirtschaftlichen und grenzüberschreitenden Entwicklung und einer guten Lebensqualität der BewohnerInnen. Ein grenzüberschreitend abgestimmter Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Mobilitätsangebote kann die Standortpotenziale der EDM weiter erhöhen.

Die Ziele der Wissensplattform:

  • Eine abgestimmte grenzüberschreitende Verkehrsplanung
  • Eine verbesserte Anbindung der Regionen an transeuropäische Verkehrsnetze
  • Flexible grenzüberschreitende Mobilitätsangebote für unterschiedliche Zielgruppen
  • Leicht zugängliche Informationen zum grenzüberschreitenden Verkehr und Mobilität